Vita

Deutsch (english below) 

Musik als Sprache zu verstehen, ist für das musikalische Schaffen von Ena Markert ein essenzieller Bestandteil. Die Cellistin und Gambistin konzertiert in ganz Europa und war bereits auf Podien wie der Berliner Philharmonie, der Alten Oper Frankfurt und dem Brucknerhaus Linz zu Gast. Als freischaffende Musikerin spielt sie regelmäßig in Barockorchestern wie der Bachakademie Stuttgar, Berlin Baroque, Theresia Orchestra, La Stagione Frankfurt, dem Neumeyer Consort und der Kölner Akademie. Mit beiden letzteren wirkte sie bei diversen CD Produktionen mit. 

Als gern gefragte Kammermusikpartnerin ist es ihr Hauptanliegen mit den Musizierenden in Interaktion zu treten und somit eine lebendige Spielweise zu erschaffen. Die Erfolge iherer Ensembles spiegeln sich in zahlreichen Wettbewerben wider, wie beim International Early Music Competition Loire Valley, oder beim Förderpreis Alter Musik Saarbrücken. 

Weitere Konzerttärigkeiten führen sie regelmäßig zu internationalen Festivals wie den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den Höri Musiktagen oder den Innsbrucker Festwochen für Alte Musik.

Gemeinsam mit dem Blockflötisten Felix Gutschi und dem Lautenisten Martin Billé gründete Ena Markert das Ensemble Astrum, mit dem sie seither bei renommierten Festivals wie den Musikfestspielen Potsdam Sanssouci konzertierte.

Bereits in ihrem Bachelorstudium im Fach Violoncello bei Manuel Fischer-Dieskau an der HfM Mainz, entdeckte Ena ihre Leidenschaft für das Barockcello, woraufhin sie ihren Master der Historischen Interpretationspraxis mit dem Hauptfach Barockcello bei Kristin von der Goltz in Frankfurt am Main absolvierte. Im Nebenfach begann sie bei Heidi Gröger Viola da Gamba und bei Dane Roberts Violone zu studieren und vollendete dieses Studium im Hauptfach bei Vittorio Ghielmi an der Universität Mozarteum in Salzburg. 

Neben ihren Konzerttätigkeiten unterrichtet Ena Markert Cello und Viola da Gamba an der Musikschule Kelsterbach und arbeitete im künstlerischen Organisationsmanagement unter anderem beim Musikfest Eichstätt sowie bei der Viola-da-Gamba Gesellschaft. 

 

English

Understanding music as a language is an essential part of Ena Markerts musical work. The cellist and gambist performs across Europe and has appeared on prestigious stages such as the Berlin Philharmonie, the Alte Oper Frankfurt, and the Brucknerhaus Linz. As a freelance musician, she regularly plays in baroque orchestras such as the Bachakademie Stuttgart, Berlin Baroque, Theresia Orchestra, La Stagione Frankfurt, the Neumeyer Consort, and the Kölner Akademie. With the latter two, she has participated in various CD productions.

As a much requested chamber music partner, her primary aim is to interact with fellow musicians and thus create a lively and expressive performance style. The success of her ensembles is reflected in numerous competitions, such as the International Early Music Competition Loire Valley and the Förderpreis Alte Musik Saarbrücken. Further concert engagements regularly take her to international festivals, including the Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, the Höri Musiktage, and the Innsbrucker Festwochen für Alte Musik.

Together with recorder player Felix Gutschi and lutenist Martin Billé, Ena Markert founded the ensemble Astrum, with which she has since performed at renowned festivals such as the Musikfestspiele Potsdam Sanssouci.

During her bachelor studies in cello with Manuel Fischer-Dieskau at the Hochschule für Musik Mainz, Ena discovered her passion for the baroque cello, leading her to pursue a Master degree in historical performance practice with Kristin von der Goltz in Frankfurt am Main. As a secondary subject, she began studying viola da gamba with Heidi Gröger and violone with Dane Roberts, later completing her studies in viola da gamba as a principal subject with Vittorio Ghielmi at the Mozarteum in Salzburg.

In addition to her concert activities, Ena Markert teaches cello and viola da gamba at the Kelsterbach Music School and has worked in artistic organization management, including at the Musikfest Eichstätt and the Viola da Gamba Society.

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